Allmenden in Gefahr

In Berlin gibt es drei bis vier Träger für naturschützende, umweltbezogene öko-soziale Bürgerinitiativen. Die Grüne Liga, Berlin 21 e.V. und die Workstation e.v. und bisher noch unselbständig das Allmende-Kontor. Sie alle setzen sich für eine grünere Stadt für alle ein. Das prominenteste Mittel dazu ist seit einiger Zeit der Gemeinschaftsgarten, er verbindet jung und alt, Einheimische und Zugereiste. Und er fungiert als inoffizielle Universität in Sachen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und gute Ernährung. Und arbeitet als leise Integrationsstelle in von Erwerbslosigkeit überdurchschnittlich betroffenen Nachbarschaften. Alle genannten Initiativen in Berlin jedoch leben von der Hand in den Mund. Sie finanzieren Büro und PCs und im glücklichsten Fall für eine Weile auch einen / einige hauptamtliche Geschäftsführer durch minimale Zuwendungen aus dem Staatsäckel. Stiftungen bezuschussen diese Initiaitiven in der Regel nur zeitweilig und „bedingt“. Politik und Verwaltung sehen darüber hinweg, daß die meisten der hier arbeitenden Ehrenamtlichen freischaffende Künstlerinnen sind. Die mangelhafte finanzielle Anerkennung dieser Projekte zerstört viele von ihnen. Die materielle Not erzeugt einen finanziellen Druck, der manche Konflikte ins Unermeßliche wachsen läßt. Das Hungerbauch-Phänomen…

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